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Graufischer (Ceryle r.rudis). Weibchen mit unterbrochenem Brustband. Weitverbreitet an Gewässern.
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Der kleine Malachitfischer (Alcedo cristata galerita) ist ein begehrtes Fotoobjekt, aber nicht einfach zu bekommen. Er fischt am Uferrand nach kleinen Fischen. Weitverbreitet.
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Senegalliest (Halcyon s.senegalensis). Weitverbreitet.
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Graukopfliest (Halcyon l. leucocephala). Weitverbreitet.
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Die letzten 3 Arten können leicht verwechselt werden. Der Braunkopfliest (Halcyon albiventris orientalis) kommt in Wald- und Savannengebieten vor.
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Streifenliest (Halcyon c. chelicuti) kommt im offenen Baumland vor.
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Der Riesenfischer (Megaceryle m.maxima) ist besser getarnt und schwieriger aufzuspüren als der Graufischer. Weibchen (Bild) haben eine gesprenkelte Brust, Männchen die untere Hälfte gesprenkelt. Weitverbreitet.
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Europ. Bienenfresser (Merops apaster) entweicht hier dem insektenlosen Winter im Norden
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Zwergspint (Meropspusillus cyanostictus). Weitverbreitet.
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Blass-Spint (Merops revoilii). Sporadisch in trockenem Buschland in Nord- und Nordostkenia. Z.B. Samburu, Meru.
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Der Weisskehlspint (Merops albicollis) ist ein innertropischer Zugvogel.
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Blauwangenspint (Merops p. persicus) ist ein palearktischer Zugvogel und von Oktober bis Anfang April in Kenia anzutreffen.
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Weisstirnspinte (Merops b. bullockoides) brüten in Erdhöhlen. Hier geniessen sie ein Staubbad. Lokal verbreitet.
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Europäische Blauracke (Coracias g. garrulus) ein Zugvogel aus Europa.
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Gabelracke (Coracias caudata) eines der begehrten Fotoobjekte. Sie fressen von grossen Heuschrecken, über Frösche alles, was in den Schlund passt, auch wenn sie dabei würgen müssen. Weitverbreitet.
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Afrikanischer Wiedehopf (Upupa epops) beim geniessen seiner Raupenmahlzeit. Weitverbreitet.
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Steppenbaumhopf (Phoeniculus damarensis granti). Lokal in Galeriewäldern östlich des Grabenbruchs.
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Damarabaumhopf (Phoeniculus purpureus). Weitverbreitet.
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Goldschnabelhopf (Rhinopomastus minor cabanisi) ist seltener als die Baumhopfe. Er frisst Holzkäfer und Larven.
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Von der Deckens Toko (Tockus deckeni). Weitverbreitet.
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Ein Gelbschnabeltoko (Tockus flavirostris) Weibchen frisst die reifen Beeren eines Grewia Strauches. Weitverbreitet.
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Rotschnabeltokos (Tockus e. erythrorhynchus) leben in Paaren die durch einen charakteristischen Ruf ständig in Kontakt sind. Zum Brüten benutzen Tokos Baumhöhlen, in der das Weibchen die erste Zeit eingemauert wird. Weitverbreitet.
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Grautocko (Tockus nasutus nasutus). Männchen. Weitverbreitet in Trockengebieten.
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Silberwangennashornvogel (Bycanistes brevis) beim Füttern der Jungen, die in dem Loch im Stamm sind. Weitverbreitet.
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Diese Unterart des Kronentocko (Tockus alboterminatus suahelicus) kommt in tiefer gelegenen Waldgebieten, wie in den Shimba Hills vor. Dieser Vogel flog in einen Busch und ich wunderte mich, was er da will, denn zum absitzen war der Busch zu schwach. Als er wieder auf dem Baumast sass, konnte ich sehen, dass er sich einen Frosch geholt hatte.
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Feuerstirnbartvogel (Tricholaema diademata) ein weitverbreiteter, aber nicht sehr häufiger Vogel.
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Flammenkopfbartvogel (Trachyphonus erythrocephalus. Trockengebiete.
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Ohrenfleckbartvogel (Trachyphonus darnaudii). Weitverbreitet in Trockengebieten.
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Weisskopfbartvogel (Lybius l. leucocephalus). Lokal in bewaldeten Gegenden. Foto Birgitt Lokan.
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