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Familie Giraffen / Giraffidae
In Afrika kommen 7 Unterarten vor. 3 davon in Kenia und 1 in Tansania.
Die Masai Giraffen (Giraffa camelopardalis tippelskirchi) hat das unregelmässigste Muster unter den 3 Kenianischen Unterarten. Jedes Tier hat seine individuelle Zeichnung. Bullen werden mit zunehmendem Alter dunkler und erreichen eine Höhe bis 5.2 m. Sie haben das grösste Auge und können Fressfeinde von weitem sichten. Allerdings ist nur ein kleiner Bereich durch beide Augen abgedeckt, so dass der Rest unscharf sieht und hauptsächlich nur Bewegungen wahrnehmen kann.
Giraffen fressen nur kurze Zeit am gleichen Busch und fügen ihm somit keinen nennenswerten Schaden zu. Sie ziehen in losen Herden in ihrem Homerange immer auf der Suche nach Futter. Den Kopf fast 5 m über dem Boden zu haben, ermöglicht es an Blätter heranzukommen, die anderen Pflanzenfressern unerreichbar sind.
Giraffen gebären im Stehen und die Jungen können nach wenigen Minuten stehen und nach der Milchquelle suchen. Junge Giraffen bilden oft Kindergärten und warten bis die Muttis wieder zurückkommen.
Vorkommen: Mittelkenia bis Tansania.
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